Das war der Januar 2019

Das war der Januar 2019

Der erste Monat des Jahres 2019 ist vorbei und es war ein starker Monat.

Im Januar 2019 haben wir für Mitglieder einen neuen Abend geschaffen, der ganz im Motto des TableTop steht.

Ausserdem haben wir unsere 4. Travemünder Brettspieltag veranstaltet. Dazu aber später mehr.

TSV Travemünde

Diesen Monat gab es nur 3 Spieleabende im TSV da die Winterpause lange anhielt. Leider konnten wir auch keinen öffentlichen Abend anbieten.

Spieler im Monat Januar: 41
Gäste im Monat Januar: 0
Gespielt wurde u.a. :

  • Blood Rage
  • 7 Wonders

Café Babel Lübeck

Im Babel wird die Phantasie angeregt. Denn diese Lokation steht ganz im Zeichen des Tischrollenspiels.

Spieler im Monat: 51
Gäste im Monat: 5
Gespielt wurde u.a.:

  • Das schwarze Auge
  • Dungeons and Dragons
  • Call of Cthulhu

Näheres zu den einzelnen Abenteuer, findet ihr unten in diesem Beitrag.

ATSV Stockelsdorf

Im ersten Monat konnten wir gleich 5 mal einen Table Top Abend für unsere Mitglieder anbieten. Dieses wurde sehr gut angenommen.

Spieler im Monat: 22
Gespielt wurde u.a.:

  • Star Wars X-Wing
  • Star Wars Legion
  • Sails of Glory
  • Warhammer Underworlds
  • Age of Sigmar

Relax Bad Schwartau

Spieler im Monat: 52
Gäste im Monat: 6
Gespielt wurde u.a.:

  • Dogs
  • Reef
  • Klonk!
  • Sagrada
  • Dead Mens Draw
  • Dominion

TuS Lübeck

Der TuS Lübeck bleibt neben dem Audimax unser stärkster Abend.

Spieler im Monat: 137
Gäste im Monat: 3
Gespielt wurde u.a.:

  • Root
  • Path of Light and Shadow
  • Räuber der Nordsee
  • Just One
  • Gloomhaven
  • Betrayl Legacy


Audimax Lübeck

Spieler im Monat: 34
Gäste im Monat: 7
Gespielt wurde u.a.:

  • Blackout Hongkong
  • Showtime
  • Reef
  • Terraforming Mars

4. Travemünder Brettspieltag

Diese waren auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Vom 18.01.-20.01.2019 durften wir über 340 Besucher Besucher begrüßen. Viele weitere Informationen findet ihr hier:

http://travemuender.brettspieltage.de/2019/01/26/das-waren-die-4-travemuender-brettspieltage/

Fazit:

Insgesamt hatten wir 23 Spieleabende von denen 5 öffentlich waren.

Insgesamt waren es an allen Abenden zusammen 358 Spieler von denen 21 Gäste waren.

Wir freuen uns auf den Februar!

Besondere Spielempfehlung unserer Mitglieder

Sheriff of Nottingham

  • 3-5 Spieler (mit Erweiterung bis zu 6 Spieler)
  • Ab 14 Jahren
  • ca. 60 Minuten Spielzeit
  • Verlag: Asmodee

Worum geht es in diesem Spiel?

Jeder von den Spielern spielt einen Händler der nach Nottingham reist um dort seine Waren zu verkaufen. Wir deklarieren unsere Waren gegenüber dem strengen Sheriff und versuchen möglichst seriös zu wirken. Denn nicht immer sind in unseren Karren legale Waren. Manchmal versuchen wir auch verbotene Waren nach Nottingham zu schmuggeln. Immer abwechselnd pro Runde spielt einer den Sheriff. Also heißt es LÜGEN, BETRÜGEN und BESTECHEN was das Zeug hält oder einfach ehrlich sein. Aber wer will das schon?

Kurze und knappe Regelerklärung

Ein Spieler ist der Sheriff. Alle anderen Spieler versuchen diese Runde Waren nach Nottingham zu bringen. Der Sheriff wechselt jede Runde, solange bis jeder 2x bzw. 3x Sheriff war.

Jeder Spieler besitzt 6 Handkarten von denen er bis zu 5 Karten in seinen Beutel stecken darf. Sobald er sich entschieden hat, deklariert er die Waren gegenüber den aktuellen Sheriff.

Erlaubt ist es nur EINE legale Warenart pro Runde nach Nottingham zu bringen. Weder sind illegale Waren erlaubt, noch ist es erlaubt z.b. Huhn und Brot rein zu bringen.

Der Spieler muss die Anzahl der Karten in seinen Beutel wahrheitsgemäß nennen. Alles andere ist ihm selbst überlassen.

Beispiel:

  • Der Spieler packt 4 Karten in den Beutel und sagt dem Sheriff er hat 4 Äpfel dabei. In Wirklichkeit hat er aber nur 3 Äpfel und eine Armbrust im Beutel

Jeder Spieler hat zu Beginn des Spiels bereits 50 Münzen, mit denen er nun handeln kann. Also kann der Sheriff bestochen werden. Andere Spieler können dies aber auch tun, damit besagter Spieler erst recht kontrolliert wird. Entscheidet der Sheriff sich zu Kontrolle, bekommt er für jede illegal eingeführte Ware Münzen vom Spieler und dieser darf sie nicht reinbringen. Sollte der Sheriff aber falsch liegen, bekommt der Spieler Münzen von ihm. Sollte der Sheriff den Spieler aber einfach unkontrolliert duchlassen, hat dieser Glück und kann alle Karten an sein Tableau anlegen.

Der Spieler der am Ende des Spiels die meisten Münzen und die meisten Waren (egal ob illegal oder legal) hat, gewinnt das Spiel.

Persönliche Meinung

Sheriff of Nottingham gehört zu meinen absoluten Lieblingsspielen. Man kann auch ein wenig Rollenspiel mit rein bringen, wodurch es mir noch mehr Spaß macht. Leider bekommt man dieses tolle Spiel fast nicht mehr auf Deutsch. Ich rate aber jedem zu der englischen Version. Bis auf die Regeln ist das Material quasi Sprachneutral. Außerdem kann man sich dann auch die Erweiterung holen, die diverse Module mitbringt und das Spiel mit 6 Leuten spielen lässt. Für mich ist die Erweiterung eigentlich Pflicht da das Spiel zu sechst noch besser wird.

Die Abenteuer des Tischrollenspiels

Call of Cthulhu: Aufstieg und Untergang eines Imperiums


Nach mehreren Monaten erarbeiteten sich Evelyn Welch, Hans und Dean „Shorty“ Devlin ihre Position an der Spitze der Porterhouse Six Gang aus
Chicago. Ein Treffen der Syndikatsbosse sollte in Atlantic City statt finden. Da noch Zeit war, nahm die Spitze der Gang eine Geldeintreibung für einen
Banker an, der Farmern in Oklahoma Geld für Saatgut und Farmgeräte
geliehen hatte. Die Rückzahlung wurden jedoch immer weniger und verlief
schleppend. Die Gruppe hat die letzten Monate viele merkwürdige, gar unnatürliche, Dinge gesehen und erlebt. Auch dieses mal sollte es nicht anders sein. Sie fanden in Buffalo Creek einen Selbstmord. Die Indianerin Ku-Itschi erhängte sich. Untersuchungen wurden angestellt und es kamen mehr Fragen auf, als Antworten ans Licht gebracht werden konnten. Auf mehreren Bildern und durch Geschichten erzählt, kamen die Geldeintreiber darauf, dass Ku-Itschi seit Mitte des 19. Jahrhunderts in diesen Landen lebte und nie älter schien. Die Gruppe fuhr Farm für Farm ab und sammelte das Geld mal mehr oder weniger brutal ein. Bei einer Überfahrt zur nächsten Fahrt wurden sie von fliegenden Bestien angegriffen, die doppelt so groß schienen, wie die Insassen des Autos selber. Danach zog ein Sandsturm auf, nichts ungewöhnliches, wie
die Geldeintreiber die letzten Tage selbst bemerkten, aber Shorty war klar, als er einen Lichtstrahl inmitten des Sandsturms und eine Kreatur herabsteigen sah, dass ein großer Alter namens Quachil Uttaus herabstieg. Er sollte Verfall, Tod und Staub um sich herum verbreiten. Dies gab Shorty den Rest und sein Verstand und Wille waren gebrochen, den Unterschied zwischen Normalität und Wahnsinn, Realität und Irrsinn nicht mehr erkennend. Seine Freunde fanden ihn angeblich in einer verlassenen Farm. Sie musste ihm seinen Namen nennen, er schien ihn nicht mehr zu erkennen. Sie brachten ihn ins Institute for Psychoanalysis in Chicago, wo Doctor Franz Alexander im Juni 1935 eine blutige Nachricht an seiner Zellenwand finden sollte.

Basierend auf Textnotizen unseres Mitglieds Dirk-Otto

Das Schwarze Auge: Das Erwachen des Bornlands

Nachdem die Helden die Rekrutierungsaufgaben erledigt haben, erhielten sie ein Schreiben, welches ihnen ein Treffen mit dem Vogt Linjan von Hattenfurt ermöglichen sollte. Er erzählte der Gruppe von mysteriösen Ereignissen im Bornland, die in der Vergangenheit passierten. Diese Ereignisse sind vor kurzem erneut aufgetreten. Vorboten des Bösens erschienen und sollten das Ende einer Ära einleiten, wo gegen sich das Land wehrt. Der Vogt sorgt sich um sein Land, aber auch um seine Gräfin Thesia von Ilmenstein, welche verschollen sei. Sollte sie nicht bald wieder auftauchen, so wird ein neuer Graf von der Adelsversammlung bestimmt. Gräber sollten in der letzten Zeit geschändet worden sein und die angelockten Ghule bedrohen nun den Norden.
Ihr erster Auftrag sollte die Gruppe also nach Helsum, einem Holzfällerdorf, führen. Die Ghule schienen dorthin unterwegs zu sein. Als Kopfgeldjäger ausgebend sollten die Helden zusätzlich den Räuberhauptmann Boril suchen und lebendig gefangen nehmen, damit er verhört werden kann. Er könnte wichtige Informationen haben.

Basierend auf Textnotizen unseres Mitglieds Dirk-Otto

Dungeon and Dragons: Way of the Wicked

Einige Tage sind vergangen nach der Ankunft des nessischen Knotens von
Kardinal Adrastus Thorne in Aldencross, einem kleinen Dorf nahe der Feste
Balentyne, einer der zwölf Festen der Verteidigungslinie, der Watch Wall, gegen den wilden Norden. Adrastus Thorne ist seines Zeichens treuer Gefolgsmann des guten Herren, Prinzens der Lügen und Herrscher über den Nessus, Asmodeus, und versucht das Land Talingarde zu stürzen, um ein freieres Land auf den niedergebrannten Strukturen von Talingarde zu errichten. Die Abenteurer und Mitglieder des nessischen Knotens hörten in Aldencross Geschichten über Mad Martin, einem Vogler der Feste, der
besessen von seinen Raben war und die Voglei nicht verlassen sollte. Aber
auch über die Familie Jericho, welche von ihrer Tochter ermordet worden sein sollte. Jene Tochter sollte in wenigen Tagen dem Magistrat vorgeführt werden, welcher über sie richten sollte. Ein Alchemist namens Terryth Cauldwin hatte Leichen im Keller (wortwörtlich). Das verschlafene Dorf Aldencross scheint nicht so verschlafen zu sein wie zuerst gedacht.
Der nessische Knoten konnte Terryth Cauldwin auf ihre Seite ziehen
nachdem sie herausfanden, dass er einen Fleischgolem gebaut hatte, was
gegen die Rechte und Sitten der lokalen Gottheit Mitra geht, welche von allen Einwohnern des Landes verehrt wurde. Der Knoten selber im Kreuzzug das
Land zu stürzen und ein eigenes Land zu gründen, versprach dem
Alchemisten einen Ort für seine Forschung an Konstrukten. Eine Puppe hatte die Familie Jericho getötet, jene Puppe war das erste Konstrukt von Alchemist Caldwin und hieß Selene. Selene hatte eine Seele und war deshalb ein besonderes Konstrukt. Ganz neue Ansichten spornten den Knoten an und weitere Werkzeuge für die Sabotage der Feste Balentyne taten sich auf. In einer Nacht begaben sich die Saboteure auf den Weg durch den Geheimgang. Er führte in einen vergessenen Weinkeller unter der Feste. Dort trafen sie auf Madar Anevi, so gab sich jener Wechselwandler als menschlicher Mann verwandelt zuerst aus. Er wurde jedoch in den folgenden Stunden entlarvt und erzählte in seiner wirklichen Gestalt und unter seinem richtigen Namen, Vook, seine Flüchtlingsgeschichte, so hatte auch er Angst Opfer der Inquisition des Landes und Gottes Mitra zu werden. Die Gruppe nahm ihn auf und versuchte auch für ihn ein Ort zu schaffen, wo er leben könne. Am Tag als zwergischer Handwerker und Soldat verkleidet begaben sich zwei Saboteure in die Feste. Sie trennten sich und einer brachte Mad Martin
um und warf diesen aus dem Fenster seiner Voglei. Dies blieb nicht
unentdeckt. Dies war jedoch auch der Moment, wo sich der „zwergische
Handwerker“ in sein Lügennetz verstrickt hatte und Gefahr lief aufzufliegen. Die Hektik und Verwirrung über den vermeintlichen Selbstmord einer Person gab ihm jedoch genügend Zeit, um sich in dem Chaos in Sicherheit zu begeben. Da ihre Gefährtin, jene als Soldat verkleidete Person, nicht zurück kam, ging die Gruppe davon aus, dass sie geschnappt oder getötet worden sei. Ihr Vertrag gegenüber Adrastus Thorne gab ihnen vier Loyalitäten auf und jene letzte besagte, dass Schwächlinge von Asmodeus nicht akzeptiert werden. Gefangen oder getötet worden zu sein, legte der nessische Knoten als Schwäche aus und so begaben sie sich zurück nach Aldencross, um weitere Schritte zu planen.

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