Das war der Februar 2019

Das war der Februar 2019

Bei uns gab es diesen Monat wieder volles Programm. Viele tolle Abende bei denen wieder alles geboten war von Tischrollenspiel, Tabletop oder klassische Brettspiele. Bei uns kommt einfach jeder auf seine Kosten.

Außerdem konnten wir einen neuen Meilenstein erreichen. Wir haben 400 Likes auf unserer Facebook Seite. Auch hier noch einmal Danke an alle die uns unterstützen und zu unseren Abenden kommen.

TSV Travemünde

Die Winterpause ist vorbei und somit gab es wieder wie gewohnt jeden Montag einen Spieleabend in Travemünde.

Spieler im Monat Februar: 57
davon Gäste im Monat Februar: 3
Gespielt wurde u.a. :

  • Eldorado
  • Splendor
  • Gloomhaven
  • Zug um Zug Weltreise
  • Istanbul

Café Babel Lübeck

Auch im Babel waren diesen Monat der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Spieler im Monat Februar: 88
davon Gäste im Monat Februar: 9
Gespielt wurde u.a. :

  • Das schwarze Auge
  • Dungeon & Dragons
  • Call of Cthulhu

ATSV Stockelsdorf

Der zweite Monat für unsere neuen Spieleabend, war ähnlich besucht wie im letzten Monat.
Diesen Monat wurde ein internes Warhammer Underworlds Turnier veranstaltet, zu dem sich 5 Spieler eingefunden haben. Es war eine sehr schöne Idee so ein After Work Turnier zu veranstalten und alle Teilnehmer haben viel Spaß gehabt.

Spieler im Monat Februar: 17
Gespielt wurde u.a. :

  • Warhammer Underworlds
  • Star Wars X-Wing

Relax Bad Schwartau

Auch im Relax hatten wir gleichbleibende Spielerzahlen wie im vorherigen Monat.

Spieler im Monat Februar: 50
davon Gäste im Monat Februar: 4
Gespielt wurde u.a. :

  • Impact
  • Istanbul
  • Klong!
  • Just One
  • Zombicide

TuS Lübeck

Auch im TuS Lübeck waren wir diesen Monat wieder stark vertreten.
Hier fand diesen Monat ein Keyforge Tunier statt, zu dem sich 10 Spieler angemeldet haben.
Es wurde ein Sealed Tunier in 4 Runden (Single Game Round) je 45 min. nach Schweizer System gespielt. Das Tunier hat sehr viel Spaß gemacht und wir bestimmt auch mal wiederholt.

Spieler im Monat Februar: 127
davon Gäste im Monat Februar: 5
Gespielt wurde u.a. :

  • Keyforge
  • Root
  • Mystic Vale
  • Pandemic Legacy Season 1
  • Arkham Horror Das Kartenspiel

Audimax Lübeck

An unserem ersten Audimax Spieletag im Februar wurden wir regelrecht überrannt. Alleine an diesem Tag waren mehr als 50 Spieler vor Ort. Alle Tische waren besetzt und wir hatten sehr viel Spaß.

Spieler im Monat Februar: 92
davon Gäste im Monat Februar: 12
Gespielt wurde u.a. :

  • Caverna Tavern
  • Terraforming Mars
  • Doodle Rush
  • Quacksalber von Quedlinburg
  • Reef
  • Zombicide

Fazit:

Insgesamt hatten wir 26 Spieleabende von denen 8 öffentlich waren.

Insgesamt waren es an allen Abenden zusammen 431 Spieler von denen 33 Gäste waren. Diese Zahlen ergeben sich aus der Summe aller Teilnehmer jedes einzelnen Abends.

Wir freuen uns auf den März und hoffen euch an einem der zahlreichen öffentlichen Abenden zu sehen.

Neuanschaffung für die Ludothek im Februar 2019

Besondere Spielempfehlung unserer Mitglieder

Yedo

  • 2-5 Spieler
  • Ab 14 Jahren
  • 2-3 Stunden Spielzeit
  • Verlag: Pegasus (aus dem Jahr 2012)

Worum geht es bei dem Spiel

Jeder Spieler versucht durch das Erfüllen von Missionen in vier Schwierigkeitsgraden (grün, gelb, rot und schwarz) möglichst viele Punkte und/oder sonstige Belohnungen zu bekommen. Bei Spielbeginn wählt man bereits 4 Missionen. Eine Mission muss bereits rot oder schwarz sein. Für
die drei anderen Missionen hat man die freie Auswahl.

Wie erfüllt man Missionen? In der Hauptsache in dem man seine Diener (min. 2 – max. 4) in bestimmte Bezirke Yedos einsetzt und zum richtigen Zeitpunkt aktiviert (wieder rausholt). Das Spiel endet nach 11 Runden oder nachdem ein Spieler die schwarze Mission „Töte den Shogun“ erfolgreich beendet hat.

Kurze und knappe Regelerklärung

Eine Spielrunde setzt sich aus sieben Phasen zusammen, die auf jedem Spielertableau in sehr präzisen Stichworten aufgedruckt sind.

1) Vorbereitungsphase – die nächste Runde wird vorbereitet 😉

2) Bietphase – im oberen Bereich des Spielplanes gibt es so eine Art Handelshaus in dem die Spieler in der Kategorie Weiß Aktionskarten, Bonuskarten und Waffen, in der Kategorie Schwarz Ausbauten (fürs Spielertableau) und Geishas und in der Kategorie Rot Diener und neue Missionen kaufen können. Beim Spiel zu zweit oder dritt wird nur auf die Kategorie geboten, beim Spiel zu viert oder fünft wird auf die einzelnen Hilfmittel geboten.

3) Ereignisphase – es kommen neuen Waffen in den Marktbezirk und es wird die Ereigniskarte für die aktuelle Runde gezogen (mal gut, mal geht so, und mal so richtig böse)

4) Einsetzphase – in Spielerreihenfolge (oben in der Ecke des Spielplanes zu erkennen) setzen die Spieler nacheinander Ihre Diener in die Bezirke der Stadt Yedo. Es gibt die Bezirke Schloßbezirk (6 Plätze), Die Tore Yedos (3 Plätze), Tavernenbezirk (3 Plätze), Hafenbezirk (3 Plätze), Rotlichtbezirk (2 Plätze), Marktbezirk (3 Plätze) und Tempelbezirk (3 Plätze).
Jeder Bezirk ist natürlich die Quelle für die verschiedensten Dinge die der Spieler für seine Missionen benötigt.
Die angegebenen Plätze stehen nur im Spiel zu fünft zu Verfügung. Ansonsten werden je nach Spieleranzahl bestimmte Plätze abgedeckt.
Ob meine Diener die ausgedachten Pläne auch ausführen können entscheidet sich in der nächsten Phase

5) Wächterphase – im Zentrum des Spielplanes bewegt sich der Wächter der Stadt durch die Bezirke. Die Farbe der Wächter zeigt die Richtung. Zu Spielbeginn wird das ausgelost. Die rote Wächterfigur bewegt sich rechts herum. Die blaue Wächterfigur bewegt sich links herum. Standard gemäß bewegt sich der Wächter jetzt einen Stadtbezirk in seine Richtung weiter. In diesem Bezirk werden alle Diener gefangen genommen und fliegen vom Spielbrett. Es gibt aber Aktionskarten die den Wächter weiterlaufen lassen, oder die Richtung ändern oder die Gefangennahme von eigenen Dienern verhindern. In dieser Phase sind schon viele lang durchdachte Pläne gescheitert.

6) Handelsphase – in dieser Phase können Spieler deren Diener zusammen im Markt- oder Tavernenbezirk stehen untereinander handeln. So ein Handel darf schon in der Einsetzphase angesprochen werden (komm auf in den Marktbezirk – dann können wir mein Katana gegen deine Shuriken tauschen).

7) Aktionsphase – in dieser Phase werden die Diener in Spielerreihenfolge aktiviert (wieder rausgenommen) um entweder eine Aktion des entsprechenden Bezirks zu nutzen (z. B. Im Hafenbezirk die Kollekte aus der Kirche klauen) oder um eine Mission zu erfüllen.

Die Missionen sind der zentrale Punkt des Spieles. Eine Mission setzt sich zusammen aus dem Schwierigkeitsgad (Farbe), einer Kategorie (z. B. Spionage – diese Kategorien können für Bonuskarten am Spielende wichtig sein), einem Standardteil (dieser muss komplett erfüllt sein um die Mission zu erfüllen) und einem Bonusteil (wenn dieser auch geschafft wird gibt es mehr).

Fazit:

Yedo bietet ein sehr komplexes Spielerlebnis. Das Spielmaterial ist sehr schön, stimmig und von guter Qualität. Und man muss immer auch versuchen seine Mitspieler im Auge zu haben. Komme ich jetzt noch in den Bezirk den ich für meine schwarze Mission brauche … oh nein. Jetzt hat Gelb mir den letzten Platz im Bezirk geklaut. Vielleicht kriege ich stattdessen jetzt eine gelbe Mission hin… Blau hat sich in den Bezirk gestellt wo der Wächter nächste Runde reingeht – hat er das nur übersehen oder lässt er den Wächter weiterlaufen? Ich riskiere es mal … Nein, er konnte doch nur seine Gefangennahme verhindern … Und Und Und.

Am meisten bringt mir das Spiel zu viert oder zu fünft Spaß. Aber da das Platzangebot für jede Spieleranzahl intelligent angepasst wird funktioniert es in jeder Spieleranzahl sehr gut. Es gibt doch eine kleines Meckern auf sehr hohem Niveau. Auf den Auftragskarten sind die Symbole für die benötigten Waffen und die Ausbauten bei nicht optimalem Licht schon mal
ziemlich schwer zu erkennen. Das hat in meinen bisherigen Spielerunden den Spaß aber nicht gemindert.
Ich bringe das Spiel sehr gerne mal zu unseren Spieleabenden mit um Euch ebenfalls davon zu begeistern.

Texte geschieben von unserem Mitglied Peter

Die Abenteuer des Tischrollenspiels

Dungeon and Dragons: Way of the Wicked

Der nessische Knoten von Kardinal Adrastus Thorne ist weiterhin in Aldencross nahe der Feste Balentyne, welche es zu sabotieren gilt, damit die Armee von Sakarroth Feueraxt aus dem wilden Norden in das Land Talingarde eindringen kann.

Der Knoten schloß nach und nach neue Bündnisse und “Freundschaften” mit Bürgen des Dorfes, aber auch anderen Wesen, welche um Aldencross aufgefunden werden konnten. So auch mit Vook, einem Wechselwandler, welcher sein Leben lang vor der Entdeckung seiner wahren Identität durch die Bürger und Soldaten des Landes fürchtet. Wenn schon Gegenstände und Zauber, welche Unsichtbarkeit ermöglichen, verboten sind, was dann mit einer Kreatur, die ihre äußere Form verändern kann?

Pläne wurden geschmiedet und die Gruppe von Saboteuren konnte einen Weg in die Bardengruppe Ye Merry Men geführt vom berühmten Barden von Barrington, William Marcus Marlowe, finden. Beim Aufbau der Bühne für das Schauspiel der Barden konnte der nessische Knoten einen besseren Einblick in die Feste erhaschen. Nach dem Tod von Mad Martin, dem Vogler der Feste, wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.

Mögliche Ziele für die Sabotage wurden ermittelt:

  • Katapult – Zugmechanismus an Seil oder Winde
  • Ballisten
  • Vergiftung der Soldaten
    • Mama Giuseppe aus Aldencross bringt zum Sel-Tag (Anfang jeder Woche) einen Rindereintopf in die Feste – Ander Greenbottle als Kind verkleidet hat sich mit der alten Frau angefreundet und hilft beim Kochen
  • Cpt. Varning – auf seiner Außenpatrouille um Aldencross und den Tariksee
  • Fürst Thomas Havelyn – In einen Hinterhalt locken

Basierend auf Textnotizen unseres Mitglieds René

Das schwarze Auge: Das Erwachen des Bornlands

Der Auftrag der Helden lautete nach Helsum zu reisen und die Ortschaft vor Ghulen zu schützen. Wie sich herausstellte waren die Ghule nicht allein unterwegs, sondern waren das Gefolge eines 4 armigen Dämons, einem Umdoreel. Die Helden konnten die Gruppe von Ghulen vom Dämonen trennen. Sie ließen dafür die Rinder des Dorfes frei. Die Ghule stürzten sich auf das arme Vieh und versuchten ihren unstillbaren Hunger zu befriedigen.

Die Ghule blockierten so den einzigen trockenen Weg über den 3m breiten Bach: Eine kleine hölzerne Brücke. Der Umdoreel sprang mittels seiner kräftigen Arme über den Bach und landete auf der rinderlosen Weide. Der Dämon wurde von unheiligem Boden bedeckt und so geschützt. Pfeile brachten keinen Erfolg und ließen nur Dreck von dem Dämonenkörper abfallen.

Es schien jedoch, dass geweihte Waffen, so wie der borongeweihte Rabenschnabel, und Magie gegen den Dämon einen Effekt zeigten. Der vierarmige Dämon bedeckte sich jedoch nach kurzer Zeit erneut mit unheiliger Erde und baute so seinen Schutzwall wieder auf. Die Angriffe prasselten weiter auf ihn nieder. Ein gezielter Pfeilschuss lies einen größeren Teil des Bodens von seinem Körper fallen und eine blanke Stelle der Haut des Dämons offen. Ein Flammenstrahl des Magiers traf genau jene Stelle und lies die Haut des Dämons erglühen und sprengte seinen Oberkörper selbst in kleine Stücke.

Die Dorfbewohner wurden durch den Sieg der Helden angestachelt und nahmen Werkzeuge als Waffen, um sich gegen die Ghule zu stellen. Ein leichtes Spiel, so schien es, nach dem glorreichen Sieg über den Meister der Jagd.

Basierend auf Textnotizen unseres Mitglieds Dirk-Otto

Dungeon and Dragons: Prince of the Apocalypse

Nachdem unsere Helden die Sklaven des Erdkultes, der sich in einem alten Kloster in den Sumber Hills eingenistet hatte, befreit und unter Verlusten unter den Zivilisten zum nahen Dorfe Redlarch zurückgebracht hatte, erreichte sie ein Hilferuf eines nahen Gehöfts, welches anscheinend Probleme mit einer von den Toten auferstanden Feuerhexe hatte. Während ihrer Untersuchungen vor Ort mussten sich unsere Helden nicht nur gegen einen massiven Erdelementar in einem alten Hügelgrab erwehren, sondern auch verhindern, dass eine Gruppe Barbarenkrieger den Hof auf Geheiß des Geistes des im Hügelgrab begrabenen Häuptlings den Erdboden gleich machte, um die geplünderten Grabschätze zurück zu erlangen.

In der Dank der Paladina des Moradin ausgehandelten Gnadenfrist von zwei Stunden erfuhren unsere Abenteurer, dass der Hilferuf eine Falle für sie gewesen war, konstruiert vom Besitzer des Hofes und seines Sohnes, ihres Zeichens heimliche Anhänger des verhassten Erdkultes. Nach einem kurzen Kampf, den die Fallensteller nicht überlebten, bargen unsere Helden die gestohlenen Grabbeigaben (zusammen mit einer ansehnlichen Menge Gold, welche sie mit den unschuldigen Hinterbliebenen teilten) und brachten diese in das nun wieder ruhige Grab zurück.

Nach Rückkehr ins Dorf Redlarch und einigen Vorbereitungen beim örtlichen Schmied machte sich die Gruppe erneut ins Kloster auf, um den dortigen Erdkult zu Leibe zu rücken. Ein langer und heftiger Kampf entbrannte in den Tiefen der Erde, in dessen Verlauf unsere Helden einsehen mussten, dass sie noch nicht bereit waren für diese Aufgabe. Sie entkamen nur knapp mit dem Leben, indem sie den Rückzug antraten.

Zurück im Dorf beschlossen sie gemeinschaftlich, dass es sinnvoll sei am nächsten Tag die Reise zu einer Flussfestung zu unternehmen, in der sich anscheinend Anhänger des ebenfalls das Dessarin Valley quälenden Wasserkults befinden sollten. Jedoch sollte der nächste Morgen anders verlaufen als geplant, als beim Frühstück plötzlich Schreie durch die Straßen hallten und vom Marktplatz dicker schwarzer Rauch aufstieg. Die Gruppe – ihres Barbaren beraubt (der anscheinend unwissentlich eine heftige Laktoseintoleranz hat, aber leider Käse in großen Mengen liebt) – stellte Erkundigungen an und half den Verletzten nach besten Kräften und mit ungewöhnlichen Methoden (die Magierin hatte eine verdächtige Zeugin mit einem Schwebezauber belegt, um sie an der Flucht zu hindern und sie anschließend an einem Seil wie einen geschwätzigen Ballon zurück zum Tatort geschleppt). Hierbei trafen sie auf einen neuen Verbündeten – einen fähigen Heiler und Gläubigen Helms namens Archibald Cromwell. Kurz darauf stellte sich heraus, dass die Explosion auf dem Marktplatz Machwerk eines Terroristen war, der sich selber Prinz des Feuers nennt und Sheriff Harburg bat die Gruppe um Hilfe für das Dorf, welche die Helden bereitwillig zusagten.

Basierend auf Textnotizen unseres Mitglieds Jasmin

Dungeon and Dragons: Die verlorene Mine von Phandelver

Von einem Zwerg namens Gundren Felssucher angeheuert, um einen Ochsenkarren voller Güter von Niewinter nach Phandalin zu bringen, brach eine kuriose zusammengewürfelte Truppe an einem Frühsommer Morgen bestehend aus drei Halbelfen, einer Hochelfe, einer Zwergin und eines Echsenmenschen zu einer vermeintlich langweiligen Reise für leicht verdientes Gold auf.

Nach einigen ereignislosen Tagen auf der Hohen Straße geriet die Gruppe auf dem Dreieber-Pfad in einen Hinterhalt durch Goblins. Nach kurzem und hartem Kampf wurden die Gegner besiegt und der Magier der Gruppe musste feststellen, dass die als Wegsperre missbrauchten Pferdekadaver anscheinend die von ihrem Auftraggeber und dessen menschlichem Begleiter Sildar Hallwinter waren. Daraufhin beschloss die Gruppe, den vom Waldläufer entdeckten Spuren in den Wald zu folgen, um ihren Geldgeber ausfindig zu machen.

Nachdem die Gruppe mehr oder weniger erfolgreich an den auf dem Pfad vorbereiteten Fallen vorbei war, entdeckten sie das Versteck der Goblin-Banditen – ein kleines Höhlensystem mit einem reißenden Bach unter den Ausläufern einer Hügelkette. Unsere Helden machten kurzen und brutalen Prozess mit den Wachen vor dem Höhleneingang, versuchten vergeblich mit Goblinblut bedeckt an drei angeketteten Wölfen vorbei zu schleichen und wurden weiter drinnen von einer weiteren Wache bemerkt, welcher es gelangt, einen Verteidigungsmechanismus auszulösen. Daraufhin wurde die Hälfte der Abenteurer durch eine Flutwelle wieder vor den Höhleneingang gespült, wo sich die Gruppe sammelte und ihre Wunden versorgte. Die Hochelfe Syllin war so schwer verletzt, dass die zwergische Heilerin Llorrii beschloss, bei ihr zu bleiben, während die restlichen Gruppenmitglieder weiter in das Höhlensystem vordrang.

Durch geschicktes und heimlichen Vorgehen gelang es unseren Helden binnen kürzester Zeit diverse Goblins und einen großen Wolf zu töten, welcher offensichtlich das Haustier eines riesigen Grottenschrats gewesen war. Dieser war durch den Tod seines Wolfes und die vom Barden hervorgerufenen Illusionen von dessen Todesgewinsel so verstört, dass er das Weite suchte, nachdem er Kothar, den Echsenmenschen, niedergeschlagen hatte.

Die Gruppe teilte sich daraufhin weiter auf und während Magier, Barde und Waldläufer den Rest des Komplexes erkundeten verfolgte der Echsenmenschen den flüchtigen Grottenschrat, nahm ihn gefangen und vollzog an ihm eine rituelle Opferung im Namen seiner Religion.

Währenddessen fanden die anderen einen der Vermissten – Sildar – welcher Gefangener der Goblins war. Im daraufhin folgenden Kampf verwendete der Anführer der Goblins den Gefangenen als Druckmittel und versuchte, diesen zu töten, als die Gruppe nicht verhandeln wollte. Nur knapp konnte das Leben Sildars durch den Waldläufer Streicher gerettet werden, während seine Kameraden die Goblins niederstreckten.

Basierend auf Textnotizen unseres Mitglieds Jasmin

Call of Cthulhu: Aufstieg und Untergang eines Imperiums

Claude Bonfire Bouchard ein ehemaliger Captain aus dem 1. Weltkrieg und Dozent der Chauteau from Laval University in Quebec lernte an jener Universität auch seine spätere Frau Eleanore kennen. Beide wurden mit einer Tochter namens Maude gesegnet, jedoch verstarb Eleanore noch im Jahr der Geburt. Dies warf Claude Bouchard aus der Bahn und er verlor seine Dozentensteller an der Universität und rutschte immer weiter ab. So arbeitete er sich die Karriereleiter der Porterhouse Six Gang in Chicago hoch, stets den Kontakt zu seiner Tochter haltend, die bei seinen Eltern aufwuchs.

Nach den Vorfällen, die Dean Shorty Devlin ins Institute for Psychoanalysis in Chicago brachten, rief Al Capone ein Plenum der Familien und ihrer Bosse ein. Claude Bouchard nahm sich Hans und Evelyn in Altantic City an, wo das Plenum sich einfinden sollte. Die Investigatoren um Hans und Evelyn versuchten Al Capone neben dem Valentines-Massaker auch die Entführung ihres Bosses Tyler Banks unterzuschieben.

Die Bosse ließen die Porterhouse Six Gang in der Obhut der Investigatoren und Al Capone wurde bei der Ankunft in Chicago wegen unerlaubten Waffenbesitz verhaftet. In Chicago zurück herrschte jedoch auch ein rauerer Ton und mehrere Läden der Porterhouse Six Gang wurden überfallen, so dass die Investigatoren und höheren Tiere der Porterhouse Six Gang entsprechend handeln und Mahnmale setzen mussten.

Drei Jahre vergingen und Präsident Franklin D. Roosevelt rief zur Bankenprüfung auf. Er ließ Mafiagelder suchen. Die Porterhouse Six Gang versuchte durch ihre Kontakte den Rechnungsprüfer für ihre Unternehmungen zu finden und konnten ihn überzeugen das “Richtige” zu tun.

in den darauffolgenden zwei Jahren versuchte ein konkurrierender Mafiaboss sein Territorium zu erweitern, aber biss sich die Zähne an der Porterhouse Six Gang aus. Aber so kam es zum Jahre 1941. In dem Jahr konnte die Porterhouse Six Gang um Claude Bouchard, Hans und Evelyn einen großen Gewinn erzielen. Präsident Roosevelt wollte den Goldpreis künstlich anheben und so den US-Dollar stabilisieren. Dies war nur wenigen Leuten bekannt und die Porterhouse Six Gang konnte für sich, durch ein kleines Verhör in einem ihrer Bordelle, Cesar Crown als Geschäftspartner finden. Sie versprachen ihm einen kleinen Anteil am Gewinn dafür, dass er nicht mit Betonschuhen bei den Fischen schwimmt und entledigten sich seines Partners Theodore Maxwick Thompson, der genau dasselbe mit Cesar Crown vor hatte. So wurde die Liste von Personen, die über diesen Preisanstieg des Goldes wussten, minimiert. Die Porterhouse Six Gang machten so schnell 50.000 US-Dollar.

Basierend auf Textnotizen unseres Mitglieds Dirk-Otto




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